Hundefutter- und Snack-Rückrufe 2026: So schützt du deinen Hund

Immer wieder sorgt ein Rückruf für Hundefutter oder Hundesnacks für Schlagzeilen – zum Beispiel wegen möglicher Keimbelastung wie Salmonellen. Das klingt beunruhigend, ist aber kein Grund zur Panik. Wichtig ist, dass du weißt, wie Rückrufe funktionieren, wie du betroffene Chargen erkennst und wo du zuverlässige Informationen bekommst. Genau darum geht es in diesem Ratgeber 2026. So funktionieren Rückrufe bei Tierfutter Rückrufe gehören zur normalen Qualitätssicherung der Futtermittelindustrie. Wird bei einer Qualitätskontrolle oder einer Meldung von Verbrauchern ein Problem entdeckt – etwa eine mögliche Belastung oder ein Fehler bei der Herstellung –, zieht der Hersteller die betroffene Charge aus dem Handel und informiert die Öffentlichkeit. ...

24. August 2026 · 3 Minuten · 609 Wörter · mabenan

Hundesnacks 2026: Gesunde Leckerlis für Training, Zahnpflege und unterwegs

Leckerlis gehören zum Hundeleben wie der Gassibeutel: als Belohnung beim Training, als Beschäftigung unterwegs oder als kleine Aufmerksamkeit nach dem Spaziergang. Der Markt ist riesig – und wächst weiter. Hersteller wie Happy Dog bringen regelmäßig neue Linien auf den Markt, etwa den Halbzeit-Snack, der Hunden in aufregenden Spielmomenten Ausgleich bieten soll. Gleichzeitig sorgen Rückrufe immer wieder für Verunsicherung bei Hundebesitzern. Woran erkennst du also einen guten Snack? Wofür Snacks wirklich sinnvoll sind Training: Kleine, weiche Stücke lassen sich schnell fressen und stören den Trainingsfluss nicht. Zahnpflege: Kauartikel entfernen mechanisch Belag – ersetzen aber kein Zähneputzen. Unterwegs und Beschäftigung: Snacks für Reisen, Suchspiele oder zum Füllen von Intelligenzspielzeug. Die Menge macht’s: Tierärzte empfehlen als Faustregel, dass Leckerlis höchstens etwa zehn Prozent der täglichen Energie ausmachen sollten. Woran du gute Hundesnacks erkennst Die Zutatenliste ist der erste Anhaltspunkt: Fleisch und seine Herkunft sollten klar deklariert sein, künstliche Farbstoffe und Zucker haben in einem guten Snack nichts verloren. Auch die Transparenz des Herstellers zählt – Marken wie Happy Dog öffnen ihre Produktion etwa regelmäßig für Besucher und setzen auf offene Kommunikation. Vorsicht vor pauschalen Werbeversprechen: „Getreidefrei“ ist kein automatisches Qualitätsmerkmal, und Angaben wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verraten wenig über den tatsächlichen Inhalt. Auch die Fleischmenge zählt: Gute Snacks nennen einen hohen, konkreten Fleischanteil – Formulierungen wie „mit Rind“ ohne Prozentangabe sind dagegen ein schwaches Zeichen. Und ein Blick auf die Kalorien schadet nicht: Viele Snacks sind erstaunlich energiedicht, bei kleinen Hunden zählt da jeder Brocken. ...

12. August 2026 · 3 Minuten · 583 Wörter · mabenan