Futter ist der größte laufende Kostenpunkt im Haushalt mit Hund oder Katze – und die Preise unterscheiden sich enorm: zwischen günstigem Trockenfutter und hochwertigem Nassfutter liegen schnell 30 bis 50 Euro pro Monat. Mit diesem Rechner bekommst du in Sekunden eine realistische Zahl: für deine Tierart, das Gewicht deines Tieres und die Futterart deiner Wahl. So siehst du sofort, was dich die Fütterung wirklich kostet – und kannst verschiedene Futtersorten fair vergleichen.
So funktioniert der Futterkosten-Rechner
Wähle Tierart und Futterart, trage das Gewicht deines Tieres und die tägliche Futtermenge in Gramm ein (steht auf jeder Futterpackung) sowie den Preis pro Kilogramm. Der Rechner ermittelt daraus:
- die Monatsmenge in Kilogramm,
- die Kosten pro Monat,
- die Kosten pro Jahr,
- den Kostenanteil pro Tag.
Was kostet Hundefutter im Monat?
Ein mittelgroßer Hund (20 kg) bekommt bei Trockenfutter je nach Sorte 200 bis 300 g pro Tag. Bei 4,50 €/kg ergeben sich daraus rund 34 € pro Monat – bei hochwertigen Sorten mit mehr Fleischanteil schnell 50 € oder mehr. Nassfutter sieht auf den ersten Blick teurer aus, hat aber einen hohen Wassergehalt: Die Tagesmenge liegt bei 400 bis 600 g, dafür gibt es preiswerte Marken schon ab 2 €/kg. Wichtig ist der Blick auf den Fleischanteil und die Zusammensetzung, nicht nur auf den Kilopreis. Gute Übersichten findest du in unserem Ratgeber zu Futterautomat und Trinkbrunnen.
Was kostet Katzenfutter im Monat?
Eine durchschnittliche Katze (4 kg) frisst bei Trockenfutter 50 bis 70 g pro Tag – das sind bei 5 €/kg nur 8 bis 10 € im Monat. Bei hochwertigem Nassfutter (Tagesmenge 200 bis 300 g, 4 bis 7 €/kg) sind es 25 bis 40 € monatlich. Viele Halter füttern eine Mischung: Trockenfutter zur freien Verfügung, dazu morgens und abends Nassfutter. So lässt sich der Preis gut steuern, ohne an der Qualität zu sparen. Beliebte und getestete Marken sind Animonda Katzenfutter entdecken für Katzen und Happy Dog Hundefutter ansehen für Hunde – beide gibt es auch als Futterautomat-geeignete Varianten.
So senkst du die Futterkosten ohne Qualitätsverlust
Der größte Hebel ist die richtige Portionsgröße: Übergewichtige Tiere fressen oft 20 bis 30 Prozent zu viel. Ein Futterautomat mit programmierbaren Portionen hilft, die Menge konstant zu halten – und ist gerade bei berufstätigen Haltern die zuverlässigste Lösung. Achte außerdem auf die Preis-Leistungs-Sieger der Futtermitteltests: Sie sind oft nur unwesentlich teurer als No-Name-Produkte, enthalten aber deutlich mehr Fleisch und weniger Füllstoffe. Und wer größere Mengen kauft (10-kg-Säcke statt 1-kg-Packungen), spart häufig 15 bis 20 Prozent.
Häufige Fragen
Wie viel kostet ein Hund im Monat an Futter? Ein mittelgroßer Hund kostet bei Trockenfutter etwa 30 bis 50 Euro pro Monat, bei hochwertigem Nassfutter 60 bis 100 Euro. Die genaue Zahl hängt von Gewicht, Aktivität und Futtersorte ab – der Rechner oben liefert den individuellen Wert.
Wie viel Futter braucht eine Katze pro Tag? Eine Katze mit 4 kg Körpergewicht braucht bei Trockenfutter etwa 50 bis 70 g täglich, bei Nassfutter 200 bis 300 g. Die Fütterungsempfehlung auf der Packung ist die beste Orientierung.
Ist Trockenfutter oder Nassfutter günstiger? Pro Monat ist Trockenfutter meist günstiger, weil die benötigte Menge durch den geringen Wassergehalt kleiner ist. Nassfutter punktet dafür mit höherem Feuchtigkeitsgehalt – viele Halter kombinieren beides.